Selbstmitgefühl – der Schlüssel zu innerer Sicherheit
Selbstmitgefühl ist der Kern jeder Heilung.
Wenn du lernst, dich selbst mit Freundlichkeit zu betrachten – auch in Momenten von Schmerz oder Überforderung – beginnt dein Körper, sich zu entspannen.
Diese Haltung ist die Grundlage all meiner Methoden – Hypnose, Ego-State-Arbeit und Polyvagal-Theorie – und führt dich zurück zu innerer Sicherheit, Vertrauen und Selbstannahme.
Vielleicht kennst du das Gefühl…
immer stark sein zu müssen – für andere, für die Arbeit, für die Familie. Doch wenn du innehältst, spürst du eine leise Erschöpfung, eine Sehnsucht nach Frieden in dir.
Selbstmitgefühl bedeutet, dich selbst mit der gleichen Wärme, Geduld und Fürsorge zu begegnen, die du sonst nur anderen schenkst.
Es ist kein weiches „Sich-selbst-Bemitleiden“, sondern ein Weg zurück in inneren Halt und Sicherheit – besonders dann, wenn das Leben dich herausfordert.
Was ist Selbstmitgefühl?
Selbstmitgefühl ist die Fähigkeit, in Momenten von Schmerz, Versagen oder Überforderung freundlich und unterstützend mit sich selbst umzugehen – statt sich zu verurteilen oder zurückzuziehen.
Es entsteht dort, wo du beginnst, deine inneren Zustände wahrzunehmen, ohne sie sofort verändern zu wollen.
So lernst du, dich selbst zu halten, wenn alte Wunden berührt werden.
Diese Haltung wirkt direkt auf Körper und Psyche: Dein Nervensystem kann sich beruhigen, dein Atem wird tiefer, dein innerer Dialog liebevoller.
Selbstmitgefühl ist damit nicht nur ein Gefühl – es ist eine regulierende Kraft, die dein ganzes System in Richtung Heilung lenkt.
Warum Selbstmitgefühl so wichtig ist
Viele Menschen, die mit Entwicklungstrauma oder innerer Unsicherheit leben, kämpfen gegen sich selbst, ohne es zu merken.
Sie versuchen zu funktionieren, alles richtig zu machen oder sich zu „reparieren“.
Doch Heilung geschieht nicht durch Kontrolle, sondern durch Beziehung – zuerst zu dir selbst.
Selbstmitgefühl öffnet den Raum, in dem Scham, Schuld oder Selbstkritik ihre Härte verlieren dürfen.
Es erlaubt dir, dich in deiner Menschlichkeit anzunehmen, auch mit all den Anteilen, die du bisher vielleicht abgelehnt hast. In dieser Haltung kann dein Nervensystem lernen: Ich bin sicher. Ich darf sein. Ich gehöre dazu.
Das ist der Boden, auf dem jede nachhaltige Veränderung wächst
Wie ich mit Selbstmitgefühl arbeite
In meiner traumasensiblen Begleitung ist Selbstmitgefühl der rote Faden, der alle Methoden miteinander verbindet.
Egal ob Hypnosetherapie, Ego-State-Arbeit oder die Polyvagal-Theorie – jede dieser Ansätze zielt darauf, dass du wieder in Verbindung mit dir selbst kommst.
Selbstmitgefühl ist dabei das Bindeglied, das innere Heilungsprozesse erst möglich macht.
In der Hypnose begegnest du deinem inneren Erleben mit Achtsamkeit und Milde – statt mit Kontrolle.
In der Ego-State-Arbeit darfst du deine inneren Anteile verstehen und liebevoll halten, anstatt sie zu verurteilen.
Und durch die Polyvagal-Theorie lernst du, die Signale deines Körpers zu lesen und dich selbst zu regulieren, ohne Druck oder Zwang.
Selbstmitgefühl ist die Haltung, die all das trägt.
Es ist der Weg, auf dem du lernst, dich selbst nicht länger zu bekämpfen, sondern zu begleiten.
Was du durch Selbstmitgefühl erfahren kannst
Wenn du beginnst, dir selbst mit Mitgefühl zu begegnen, verändert sich vieles – leise, aber spürbar:
- Du wirst milder mit deinen Grenzen.
- Du erkennst, wann du dich überforderst, und erlaubst dir, rechtzeitig zu stoppen.
- Du entwickelst Vertrauen in deine innere Stimme – statt dich an äusseren Erwartungen zu messen.
Und du spürst, wie dein Körper, dein Herz und dein Geist langsam in Einklang kommen.
Selbstmitgefühl ist kein Ziel, das du erreichen musst.
Es ist eine Praxis, die dich Schritt für Schritt nach Hause bringt – zu dir selbst.
Wenn du spürst, dass du bereit bist, diesen Weg zu gehen, begleite ich dich gerne.
In einem unverbindlichen Kennenlern-Gespräch schauen wir gemeinsam, was du brauchst, um dich innerlich sicherer, ruhiger und verbundener zu fühlen.
Oder wenn dich das anspricht, findest du hier meine Begleitpakete: